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German Research Association for Ammunition e.V.

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Gauge-Guy posted the thread Lehren aus der Gewehrfabrik Spandau.

Lehren der Gewehrfabrik Spandau
January 19, 2026 at 4:59 PM

Gauge-Guy posted the thread Lentz.Ballonabwehrgeschoss.

Anbei eine Zeichnung der Patrone mit dem Lentzschen Ballonabwehrgeschoss
January 19, 2026 at 4:45 PM

Wustenberger replied to the thread B. Stahl Suhl Hülse.

Hallo Parabellum, es handelt sich offensichtlich um eine Schrotpatronenhülse im Schrotkaliber 32. Die Hülse wurde in Suhl durch die Firma Babette Stahl erzeugt. Infos dazu findest Du in Wikipedia. Auf der spanischen Munitionsseite ist die Hülse abgebildet und beschrieben. https://municion.org/category/32-cal-32-gauge-shotshell-2-1-2/ Beste Grüße Holger
December 22, 2025 at 9:34 PM

Parabellum posted the thread B. Stahl Suhl Hülse.

Hallo in die Runde, ich habe mal wieder eine Hülse und mein Wissen ist arg begrenzt. Ich finde zu der Hülse einfach keine Informationen, obwohl der Stempel ja schon viel suggeriert. Hat jemand von euch Informationen zu der Hülse oder hat sogar ein Foto der ganzen Patrone inkl. Geschoss? Was bedeutet die 32 auf 6 Uhr? Die Maße der Hülse sind: Länge 48mm, Durchmesser außen 14mm, Hülsenboden 16mm Grüße Matthias
December 17, 2025 at 1:35 PM

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      • April 2, 2025 at 9:24 PM
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      • November 5, 2025 at 8:01 PM
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    3. MKA

      November 5, 2025 at 8:01 PM
    1. Patronen für Schreckschuss- und Flobertwaffen 1

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      • Gauge-Guy
      • October 23, 2025 at 2:11 PM
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      • Gauge-Guy
      • October 24, 2025 at 1:25 PM
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    3. ruthmp5

      October 24, 2025 at 1:25 PM

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Über uns

Die Deutschen Forschungsgesellschaft für Munition e.V. vormals Patronensammler-Vereinigung e.V.

Die Patronensammler-Vereinigung e.V., gegründet 1965 in Wiesbaden und dort im Vereinsregister eingetragen, ist der Zusammenschluss von Patronensammlern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie ist als deutschsprachige Gruppe der ECRA, der "European Cartridge Research Association", angeschlossen. 2018 wurde aus der Patronensammlervereinigung die Deutschen Forschungsgesellschaft für Munition e.V..
Ziel des Vereins ist es, durch Austausch von Informationen und Tausch von Patronen den historischen und technischen Verlauf der Entwicklung der Munition zu erforschen, zu dokumentieren sowie die damit verbundenen Interessen seiner Mitglieder zu vertreten (§ 2 Abs. 2 der Satzung).


Als einzige derartige Organisation im Deutschsprachigenraum ermöglicht sie Sammlern von Munition miteinander in Kontakt zu treten und so kulturhistorisch und technikgeschichtlich wertvolle Sammlungen anzulegen und zu erweitern. Zur Förderung des Austauschs von Informationen und Sammlerstücken organisiert sie regelmäßig - in Zusammenarbeit mit den jeweils zuständigen Behörden - offizielle Sammlertreffen, zu denen nur die Mitglieder und deren registrierte Gäste zugelassen sind. Weiter ermöglicht sie Ihren Mitgliedern die Teilnahme an ähnlichen Treffen im Ausland.
Durch die Deutschen Forschungsgesellschaft für Munition e.V. wird im 2-Monatsrhythmus die deutschsprachige Ausgabe eines europaweit erscheinenden Bulletins ("The Cartridge Researcher") herausgegeben, in dem es den Mitgliedern ermöglicht wird, auf internationaler Ebene Informationen auszutauschen, Fragen zu diskutieren und die Ergebnisse ihrer Nachforschungen darzustellen.
Umfangreichere Darstellungen, die besonders interessante Themen behandeln, werden im Eigenverlag von der Deutschen Forschungsgesellschaft für Munition e.V.  in Form von Sonderdrucken und Büchern herausgegeben. Historische Dokumente und Kataloge werden im Facsimile neu aufgelegt.


Weiter werden aus den von Mitgliedern gewonnene Erkenntnissen umfangreiche Datenbanken zusammengestellt, etwa zur Identifikation von Patronen vom Kaliber oder von der Herkunft (Bodenstempeln) her. Auch Behörden nutzen diese Daten kriminaltechnisch. So wurden in der Vergangenheit mehrfach bei der Identifizierung von Spurenträgern entscheidende Hinweise geliefert. Erfasst werden durch die Sammler alle jemals in größeren Mengen hergestellte Patronen sowie insbesondere projektierte und experimentell hergestellte Munition. Es werden die verwendeten Geschosstypen dokumentiert und Informationen über Firmen, Entwickler und Hersteller zusammengetragen und aufbereitet, neue Entwicklungen werden verfolgt. Es werden vergleichende Sammlungen z.B. unter dem Gesichtspunkt der technischen und/oder historischen Bedeutsamkeit angelegt. Durch die Zahl der Sammler und die Streuung der Interessengebiete wird so eine derart große Menge an Informationen zusammengetragen, wie sie durch Behörden in diesem Umfang weder personell noch materiell erarbeitet werden können. Unter den Mitgliedern der Deutschen Forschungsgesellschaft für Munition e.V. befinden sich nicht nur Fachautoren sowie vereidigte Sachverständige und Gutachter für Waffen und Munition, deren Dienste regelmäßig von Behörden in Anspruch genommen werden, , sondern auch Mitarbeiter polizeilicher und militärischer Dienststellen selbst.


Besonders interessante Themengebiete für Sammlungen sind zum Beispiel Test- und Experimentalpatronen, Patronen mit besonderen Zündsystemen, Patronen eines bestimmten Herstellers oder Kalibers, aus einem historischen Zeitabschnitt oder für einen bestimmten Waffentyp. Eine vollständige Aufzählung aller Sammelgebiete ist durch ihre Vielfalt kaum möglich. Indem die Entwicklung zu einer bestimmten Zeit recherchiert und nachgezeichnet wird, entstehen "Fingerabdrücke der Zeitgeschichte", die nicht nur technische Aspekte, sondern auch politische und historische Zusammenhänge widerspiegelt.
Voraussetzung für eine aktive Teilnahme am Austausch unter den Sammlern ist das Vorliegen einer gültigen Erwerbsberechtigung. Die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen ist selbstverständlich und wird vom Verein streng überwacht. Verstöße werden nicht nur durch die Justiz, sondern intern auch durch den Verein verfolgt und ziehen den sofortigen, öffentlich bekannt gemachten Ausschluss aus der Vereinigung nach sich. Darüber hinaus hat jeder Sammler selbst ein großes Interesse daran, die an ihn gestellten Forderungen zu erfüllen - denn jeder Sammler möchte sein Hobby, in das er viel Zeit und Geld investiert hat, gern fortführen und hat kein Interesse daran, sich oder seine Sammlung durch unüberlegte Handlungen einem Risiko auszusetzen.

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